Zentrum im Wasserschloss

Sandra da Silva: 

 

Ich liebe die Menschen. Dies ist ein Satz, den man oft von mir hört und in der Tat: ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, sie zu erleben, ihnen zuzuhören bei ihren vielen Geschichten; aber am meisten liebe ich es, wenn ich sie in ihre Kraft bringen darf. Wenn ich das Beste in ihnen zum Strahlen bringen kann. Ja, dann kann ich sagen, dann spüre ich die Essenz meines Seins. Das ist ganz klar die Aufgabe, welche die geistige Welt für mich vorgesehen hat. 

In der Tat war ich als kleines Kind sehr mit der geistigen Welt verbunden. Ich war so sehr verbunden, dass ich mich als 2jährige, auf den Balkon stellte, die Arme Richtung Himmel hochstreckte und laut bettelte, dass ich doch bitte wieder nach Hause kommen dürfe, dass ich nicht hierher gehöre und dass ich einfach nicht hier bleiben wolle. Meine Mutter hat heute noch kein gutes Verhältnis zu Ausserirdischen und allem was da vom Himmel her kommen könnte. Sie hatte ganz klar die Befürchtung, dass ich wohl sterben müsste. Heute bin ich selber Mutter und kann diese Angst sehr gut nachvollziehen. 

Auch später in meiner Kindheit kann ich mich gut erinnern, dass ich einen imaginären Freund hatte, einen Kobold, der mich überallhin begleitete und dass ich mich ihm mehr verbunden fühlte als so manchem Menschen. Bitte nicht falsch verstehen, meine Kindheit war super; ich hatte und habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern. Vor allem meine Mutter war immer, wirklich in jeder Situation und jeder Minute meines Lebens für mich da. 

 

Als junge Erwachsene fühlte ich mich oft sehr einsam und dies meistens dann, wenn ich viele Leute um mich herum hatte. Inmitten von feiernden, tanzenden, lachenden Menschen sass ich oft da und musste die Trännen zurückhalten, weil ich mich so einsam fühlte. Heute weiss ich, dass ich mich nicht zugehörig fühlte, weil ich spürte, dass es da mehr gibt als Feiern, Tanzen und Trinken (obwohl ich dies natürlich zeitweise auch sehr exzessiv tat, grins). Aber die Leute in meinem Alter waren einfach nicht so wie ich und dies hinterliess in mir das Gefühl der Einsamkeit. Dazu kam, dass ich ganz einfach sehr feinfühlig war/bin und die verschiedenen Emotionen der Menschen um mich herum ganz deutlich spüren kann. Der Unterschied zu früher ist, dass ich es heute steuern kann, ich habe wohl den ON/OFF-Knopf gefunden. Früher prasselte alles auf mich nieder, was an Emotionen im Raum war. 

 

Als ich meinen Mann kennenlernte, änderte sich sofort etwas grundlegend. Ich hatte meinen Seelenpartner gefunden! Durch ihn kam ich zum ersten Mal konkret in Kontakt mit Energiearbeit auf dieser Welt, mit Reiki. Ich war absolut fasziniert und wusste sofort mit jeder Faser meines Körpers, dass ich dies kannte und ich es einfach zeitweise aus den Augen verloren hatte. Mein Mann hatte mir den Weg zurück beleuchtet, da er zu diesem Zeitpunkt schon seit ein paar Jahren auf diesem Pfad wandelte. 

 

Seitdem sind nun 14 Jahre vergangen und ich habe verschiedenste Aus- und Weiterbildungen im Bereich Energiearbeit gemacht. Was mich aber wirklich in meine Kraft gebracht hat waren die Hypnose-Ausbildung bei Friedbert Becker und die Begegnung mit Bahar Yilmaz und Jeffrey Kastenmüller. Da spürte ich beinahe körperlich wieviel ich wirklich zu geben habe und wie kraftvoll dieses Wissen und dieses Wirken sein kann. Seit dem Moment bin ich nicht mehr aufzuhalten.

 

Nun habe ich mein eigenes Zentrum eröffnet. Ich nenne es Zentrum weil ich einen zentralen Ort schaffen möchte an dem sich die Menschen begegnen. Natürlich kümmere ich mich da auch um die Leute, die mich persönlich brauchen, aber es soll auch ein Ort der Begegnung sein. So viele Menschen haben extrem viel zu geben und wissen nicht wie oder was genau. Genau da sehe ich meine Rolle als Vermittlerin. Vermittlerin zwischen den Menschen und zwischen den Welten. 

Komm vorbei und lern mich kennen, ich freue mich auf Dich! 

 

Meine Mission? Die Menschen – ihr Sein – ihr Erwachen!

 

Herzlichst 

Deine Sandra


Vitor da Silva: 

 

‚In der Ruhe liegt die Kraft‘ diesen Satz habe ich schon als Jugendlicher ständig von meinem Vater mit auf dem Weg bekommen. Heute bin ich meinem Vater von ganzem Herzen dankbar für den Spruch und wenn ich mein Leben Revue passieren lasse, haben mich genau diese Worte zu dem Menschen geformt, der ich jetzt bin.

 

Ich hatte das Vergnügen in Portugal das Licht der Welt zu erblicken und bis zum 7. Lebensjahr dort auch meine ersten Lebensschritte im Leben zu erfahren. Mit sieben begann dann für mich ein neues Kapitel und zwar auf ‚Schwyzerdütsch‘.

Ich hatte eine wunderschöne Kindheit, wuchs wohlbehütet, unter katholischem Einfluss meiner Mutter, welche sehr gläubig war, auf. Meine Jugendzeit war nicht die eines typischen Teenagers. Ich hatte kein grosses Interesse an feiern und Ausgang. Mein Elternhaus habe ich mit 20 verlassen um meinen eigenen Weg zu beschreiten.

 

 Nur ein Jahr später stand ein guter Freund von mir plötzlich vor meiner Haustüre und meinte: ‚Los, anziehen und mitkommen! ‘ Ich kann mich noch genau an das alles erinnern, als ob es gestern gewesen wäre, obwohl da 20 Jahre dazwischen liegen. An diesem Tag sollte sich etwas in meinem Leben grundlegend verändern; mein Freund nahm mich zu einem Reiki-Seminar mit. Schritt für Schritt fing ich an diese Energie zu spüren. Meine gesamte Aufmerksamkeit war plötzlich nicht mehr nach Aussen gerichtet sondern nach Innen. Ich musste mich plötzlich mit meinen eigenen Emotionen und abgespeicherten Prozesse auseinandersetzen. Eigenschaften, von denen ich nicht mehr kontrolliert werden wollte, wie beispielsweise Eifersucht, konnte ich plötzlich akzeptieren, annehmen und auflösen. Ich trennte mich nach und nach von meinen Ego-behafteten Gedanken und begriff, dass wir Menschen über einen Geist verfügen, der aus Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein besteht – dass unsere Realität aus diesem geistigen Zusammenspiel entsteht. Mein Leben war danach nicht mehr das Selbe. Heute würde man wohl sagen: ich bin erwacht!!

 

Für mich war das damals das Grösste was mir passieren konnte. Ich war so dankbar für dieses Geschenk und wollte es natürlich sofort in die Welt hinaustragen. Alle meine Mitmenschen sollten das Gleiche erfahren wie ich. Doch ich musste sehr schnell merken, dass mein ‚Helfersyndrom‘ in unserer Gesellschaft nicht willkommen war. Man stelle sich vor, dass plötzlich ein 20-jähriger daherkommt und von Energie und Geist spricht. Es ging so weit, dass die Menschen um mich herum dachten, dass da eine Sekte im Spiel sei. Da begann ich erst den Spruch meines Vaters an zu begreifen. Ich zog mich zurück, kanalisierte die Energie nur noch für mich und mein Leben und fing an die Einsamkeit zu geniessen. Danach wurden die Gedanken weniger und weniger und die Energie fühlte sich immer intensiver an. So ging es für mich immer weiter mit Reiki -  heute trage ich mit Stolz und Dankbarkeit den Titel des Reiki-Lehrers.

 

Dann begegnete ich meiner Frau, ich bin übrigens einer der Glücklichen, der die Liebe auf den ersten Blick am eigenen Leib erfahren durfte – ja es gibt sie wirklich! Von diesem Moment an wusste ich, auf was ich gewartet hatte, nämlich auf meinen 2. Teil, auf meine Vervollständigung.

 

Und jetzt haben wir beide dieses wunderbare Projekt, das von Herzen kommt, ins Leben gerufen. Auf diese Weise will ich den Menschen und Mutter Erde etwas von dem Zurückgeben, was ich erfahren durfte.

 

Ich freue mich darauf den Menschen den Weg erleuchten zu dürfen, damit sie die beste Version von sich selber werden können. 

 

Komm vorbei und lern mich kennen, ich freue mich auf Dich!!

 

Meine Mission? Langsamer - bewusster - menschlicher!

 

Herzlichst

Dein Vitor

 

Kontakt

Zentrum im Wasserschloss

Stroppelstrasse 9

5417 Untersiggenthal

Email: sandra@zentrumwasserschloss.ch