Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Wer Schmerzen behandeln will, muss sie verstehen. Das erfordert ein Umdenken in der bisherigen Schmerztheorie.

 

Die heute vorherrschenden Schmerzen sind zu 80 bis 90% muskulär-faszial bedingt. dabei handelt es sich - entgegen der herkömmlichen Theorie das Schädigungsschmerzes - fast immer um sogenannte Alarmschmerzen, geschaltet von Muskelprogrammen, die auf "Fehler im System" hinweisen und vor drohenden Schäden warnen wollen. Sie werden dies anhand des neuen Schmerzverständnisses nach Liebscher & Bracht einleuchtend und logisch nachvollziehen können.

 

Auf Basis dieser neuen Theorie ist es gelungen, eine Schmerztherapie zu entwickeln, die Wirksamkeit ihresgleichen sucht - sowohl die Wirkzuverlässigkeit als auch die Wirkschnelligkeit betreffend: Bereits in der ersten Behandlung kann die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht die heute am häufigsten auftretenden Schmerzzustände signifikant reduzieren. Wissenschaftliche Untersuchungen und interne Studien bestätigen dies. Und die hohe Akzeptans der Patieten spricht für sich.

 

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht verfolgt dabei einen ausschliesslich natürliche-biologischen Ansatz und eine ursächliche Herangehensweise. Das Therapiekonzept ist Ergebnis einer über 25-jährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit - und es ist das erste, das die Erkenntnisse der Schulmedizin systematisch mit alternativ- und komplementärmedizinischen Behandlungen verbindet.